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	<title>Roger Boesch &#187; Featured</title>
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	<description>iPhone, iPad und iPod Touch</description>
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		<title>iPhone Games</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobile Spiele sind Volkssport. In allen Altersgruppen, in allen Einkommensgruppen, in allen Bildungsschichten, in Single-, Mehrpersonen- und Familienhaushalten – überall wird gespielt.
Dabei gibt es den typischen Spieler gemäss Studie nicht, denn Computerspiele werden in allen Altersschichten und &#8211; gruppen gespielt, wobei für unsere Betrachtung vorallem der sogenannte Freizeitspieler interessant ist. Mit 54% stellt er auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Spiele sind Volkssport. In allen Altersgruppen, in allen Einkommensgruppen, in allen Bildungsschichten, in Single-, Mehrpersonen- und Familienhaushalten – überall wird gespielt.<br />
Dabei gibt es den typischen Spieler gemäss Studie nicht, denn Computerspiele werden in allen Altersschichten und &#8211; gruppen gespielt, wobei für unsere Betrachtung vorallem der sogenannte Freizeitspieler interessant ist. Mit 54% stellt er auch die bei weitem grösste und mit<br />
Durchschnittsalter von 44 Jahren älteste Gruppe aller Videospieler dar. Angepasste Studien für mobile Spiele oder gar spezifische fürs iPhone gibt es erst Wenige, die angegebenen Zahlen dürften aber insbesondere auf dem iPhone nochmals deutlich höher ausfallen. Der Freizeitspieler ist überwiegend berufstätig und spielt nur gelegentlich. Zum Entspannen oder zum Zeitvertreib, wenn es seine vielfältigen anderen Freizeitaktivitäten, der Job oder die Familie gerade zulassen. Er ist in jeder Hinsicht gesetzt, sowohl beruflich als auch familiär. In seinem Haushalt ist ein mittleres bis gehobenes Nettoeinkommen verfügbar. Die Entscheidung zum Spielen fällt oft spontan: Auf dem Arbeitsweg, in der Mittagspause, nach dem Abendessen oder vor dem Schlafen gehen. Auch mit einem weiteren Vorurteil räumt der Freizeitspieler gründlich auf: Männer und Frauen sind in der Gruppe gleich stark vertreten. Seine bevorzugten Genres sind Fun-, Sport- oder Geschicklichkeitsspiele, nur selten greift er zu Actionspielen oder Strategie- und Fantasiespielen. Die Zeit, sich mit komplexen Spielszenarien auseinander zu setzen, hat er gar nicht. Deshalb ist es ihm wichtig, dass die Spiele eine einfache Bedienung haben und nicht zu viel geistige Anstrengung verlangen. Spiele sind für ihn ein entspannender Ausgleich zu den Herausforderungen im Berufsalltag, er geniesst die zeitvertreibende und zerstreuende Wirkung von Spielen. Spielen auf dem iPhone (iPod Touch)<br />
Der Einfluss des iPhone auf den mobilen Markt ist gewaltig. Es wurden Massen von neuen Nutzern angelockt und die Nutzung des mobilen Internets wurde erheblich erweitert. iPhone Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auf eine völlig andere Art und Weise als der durchschnittliche Mobilfunknutzer. Nutzungsmuster zeigen auf, dass das iPhone gern als Unterhaltungsgerät verwendet wird. Das iPhone Paket mit Browser, Nachrichtendiensten, Spielen, Musik und Filmen ist perfekt für die Zielgruppe. In den USA hat das iPhone den Markt für Handyspiele bereits umgekrempelt. Die Handys von Apple werden mit Abstand am häufigsten für den Download von Spielen genutzt. So haben im November 2009 über 70% der iPhone Nutzer schon mindestens ein Spiel heruntergeladen, während der Durchschnitt des Gesamtmarkts gerade einmal bei unglaublichen 5% liegt.</p>
<h2>Nutzen als Werbeplatform</h2>
<p>Die schwindende Wirkung von konventionellen Werbeformen verlangt nach neuen Wegen, über die Menschen effizient erreicht werden können. Werben mit Spielen ist einer dieser Wege. Games erhalten als Freizeitbeschäftigung in dreierlei Hinsicht Bedeutung für die Werbeindustrie: Aufgrund der demografischen Verbreitung, der aufmerksamkeitsstarken Wirkung und des intensiven Involvements des Spielers in die Handlung. Hinzu kommt eine hohe Aufmerksamkeit: Wer spielt, richtet seinen Fokus ausschliesslich auf die Spielhandlung. Dabei treffen Videospiele sogar den wichtigsten Werbeträger, das Fernsehen, an seiner empfindlichsten Stelle: Berufstätige spielen überwiegend zur Entspannung nach Feierabend, zur so genannten „Primetime“. Genau dann, wenn sie eigentlich für die Werbebotschaften erreichbar sein sollten. Wenn man diese Aufmerksamkeitzurückgewinnen will, kommt man also nicht umhin, mit den Werbe-Botschaften auch in Spielen und deren Umfeld präsent zu sein. Werben lässt sich dabei auf zwei unterschiedliche Weisen:</p>
<h2>Als Teil des Gameplay</h2>
<p>Wenn Marke oder Produkt zum Teil der Spielhandlung werden, ist das Involvement des Spielers am grössten. Die Wahrnehmung ist garantiert, der Spieler setzt sich intensiv mit der Marke auseinander und wird die im Spiel erlebten Emotionen mit der Marke in Verbindung bringen. Diese Werbeform ist nicht nur die effektivste, sie ist sicher auch die aufwendigste.</p>
<h2>Teil der Spieleszenerie</h2>
<p>Die Werbung, die Marke oder das Produkt tauchen im Szenario des Games auf, zum Beispiel als Bandenwerbung in einem Sportspiel. Oder aber als Getränkeautomat, Geschäftsfiliale oder einfach als Teil einer Kulisse. Spannend ist diese Werbeform vor allem, wenn sie dynamisch ins Spiel eingefügt wird und nicht statisch im Spiel integriert sein muss. So können Banden oder Billboards tagesaktuell und sogar mit regionalem Bezug platziert werden. Auf dem iPhone sind beide Arten problemlos möglich. Durch die perfekte Symbiose von grossem Display, guten Multimediainhalten und einfachem Onlinezugriff ist das iPhone schnell zum inbegriff des mobilen Spielens geworden, mit rasant wachsender Tendenz.</p>
<h2>Spielegenres, Umsetzung und Kosten</h2>
<p>Die bevorzugten Genres auf dem iPhone sind Fun-, und Geschicklichkeitsspiele, was durch den Typ des Freizeitspielers und des mobilen Nutzerverhaltens auch logisch erscheint. Hinzu kommen zwei wesentliuche Faktoren:</p>
<ul>
<li><strong>Ein schneller Einstieg: </strong>Es muss sofort erkennbar sein, um was es geht.</li>
<li><strong>Kurze Nutzungszeiten</strong>: Die durchschnittliche Spielezeit beträgt gerade einmal 5 Minuten. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen 2D und 3D Spielen. Aus technischer Sicht ist auf dem iPhone prinzipiell beides möglich, es hat sich aber gezeigt, dass obige Bedingungen am Besten auf 2D Spiele zutreffen. Hinzu kommt, dass professionelle 3D Spiele und insbesondere die Erstellung der Assets problemlos fünfstellige Beträge erreichen können. Budgets die zumeist noch nicht zur Verfügung stehen im Bereich der mobilen Spiele. 2D Spiele haben zudem einen ganz speziellen Reiz und gehen auch besser mit den visuellen Einschräkungen und Limitation des Displays um. Hinzu kommt, dass sich viele der Spieler an Spiele aus der eigenen Kinder- und Jugendzeit erinnert fühlen. Wer kennt nicht Pac-Man, Donkey Kong, Super Mario und wie sie alle heissen&#8230;</li>
</ul>
<p>Denken auch Sie daran, ein iPhone Game zu realisieren? Dann lassen Sie uns darüber sprechen!</p>
<p><a href="http://www.rogerboesch.com/wp-content/uploads/2010/03/Scuba.png" rel="lightbox[880]"><img class="alignnone size-medium wp-image-887" title="Scuba" src="http://www.rogerboesch.com/wp-content/uploads/2010/03/Scuba-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a><a href="http://www.rogerboesch.com/wp-content/uploads/2010/03/MyIsland.png" rel="lightbox[880]"><img class="alignnone size-medium wp-image-888" title="MyIsland" src="http://www.rogerboesch.com/wp-content/uploads/2010/03/MyIsland-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
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		<title>Das iPad</title>
		<link>http://www.rogerboesch.com/2010/03/05/ipad-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem iPad betritt ein wirklich spannendes Device den Rasen. Dabei wird es aus meiner Sicht nicht so sein, dass die Anwender ihn einfach als grossen iPod betrachten. Ich gehe vielmehr davon aus, dass der iPad wirklich gute Chancen hat Netbooks bis hin zu Laptop&#8217;s zu verdrängen. Was der Mac nie so richtig geschafft hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem iPad betritt ein wirklich spannendes Device den Rasen. Dabei wird es aus meiner Sicht nicht so sein, dass die Anwender ihn einfach als grossen iPod betrachten. Ich gehe vielmehr davon aus, dass der iPad wirklich gute Chancen hat Netbooks bis hin zu Laptop&#8217;s zu verdrängen. Was der Mac nie so richtig geschafft hat, in wirklich grossen Stückzahlen gekauft zu werden und quasi in jedem Wohnzimmer zu stehen, könnte also dem iPad durchaus gelingen. Aus Entwicklersicht ist dies besonders interessant, da die Plattform nun nicht einfach grösser, sondern vorallem vertikaler werden wird.</p>
<p>Bei uns ist die Entwickung von iPad Versionen der wichtigsten Produkte zur Zeit eine der Hauptaktivitäten. Möchte man das &#8220;richtig&#8221; machen ist der Aufwand leider nicht gering. Die iApps funktionieren zwar auf dem iPhone einwandfrei, sehen aber gelinde gesagt in den meisten Fällen schlimm aus. Das pure Strecken der Auflösung funktioniert eigentlich nur bei Spielen halbwegs gut, bei typischen iApps funktioniert das leider nicht, da die Usability in der Regel komplett anders ausfallen muss, als auf dem iPhone. Mehr Patz, mehr Möglichkeiten&#8230; Da bewährt es sich, wenn man bereits bisher eine strikte Trennung in der Software zwischen Business Logik und User Interface vollzogen hat und einen Grossteil der Software unverändert übernehmen kann. So ist es trotz der nur zwei Monate, die uns Apple Zeit gibt dennoch möglich, Einiges zum Launch Day bereit zu haben. Leider ist immer noch ein NDA aktiv, so dass man nur wenig über das SDK schreiben kann und die Apps, an denen wir dran sind, müssen leider auch noch ein Weilchen unter Verschluss gehalten werden. Aber nicht mehr lange&#8230;</p>
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		<title>Objective-C</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 06:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone/iPad Programming]]></category>
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		<category><![CDATA[Objective-C]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufbauend auf den beiden ersten, ganz einfachen &#8220;Hello World&#8217;s&#8221; möchte ich nun ein wenig näher auf die Programmiersprache Objective-C eingehen. Das Schwergewicht werde ich dabei auf die Punkte legen, die für den Einstieg und das bessere Verständnis unbedingt notwendig sind. Die Notation verwirrt anfangs zwar ein wenig, wer sich jedoch damit beschäftigt und auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufbauend auf den beiden ersten, ganz einfachen &#8220;Hello World&#8217;s&#8221; möchte ich nun ein wenig näher auf die Programmiersprache Objective-C eingehen. Das Schwergewicht werde ich dabei auf die Punkte legen, die für den Einstieg und das bessere Verständnis unbedingt notwendig sind. Die Notation verwirrt anfangs zwar ein wenig, wer sich jedoch damit beschäftigt und auf die Sprache einlässt, wird schnell merken wie leistungsfähig das Ganze ist. Insbesondere im Zusammenspiel mit dem dahinterstehenden Framework des iPhones: Cocoa Touch.</p>
<p>Wichtigstes Element: Die <strong>Klasse</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;"><span style="color: #a61390;">@interface</span> Person <span style="color: #002200;">:</span> <span style="color: #400080;">NSObject</span> <span style="color: #002200;">&#123;</span>
     <span style="color: #11740a; font-style: italic;">// Das sind Instanz Variablen</span>
     <span style="color: #a61390;">int</span> alter;  <span style="color: #11740a; font-style: italic;">// ... vom Typ int</span>
     <span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span> name;  <span style="color: #11740a; font-style: italic;">// ...vom Typ NSString (Klasse)</span>
     <span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span> vorname;
<span style="color: #002200;">&#125;</span>
&nbsp;
<span style="color: #11740a; font-style: italic;">// Das sind Messages:</span>
<span style="color: #11740a; font-style: italic;">// In Objective-C heissen Methoden Messages</span>
<span style="color: #002200;">-</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">void</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>initialisieren;
<span style="color: #002200;">-</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">void</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>setAlter<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">int</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>alter;
<span style="color: #002200;">-</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">void</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>setPerson<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>name vorname<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>vorname;
<span style="color: #002200;">-</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">int</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>getJahrgang;
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@end</span>
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@implementation</span> Person
&nbsp;
<span style="color: #002200;">-</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">void</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>setAlter<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">int</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>alter <span style="color: #002200;">&#123;</span>
    <span style="color: #11740a; font-style: italic;">// Mach irgendetwas ...</span>
<span style="color: #002200;">&#125;</span>
&nbsp;
...
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@end</span></pre></div></div>

<p>Darin unterscheidet sich die Sprache noch nicht wesentlich von vielen Anderen, wie z.B. Java oder C#. Wie in C++ trennt man allerdings Klassen in deren Beschreibung (<em>@interface</em>) und deren Implementierung (<em>@implementation</em>).</p>
<p>Universeller Zugriff auf Klassen: <strong>id</strong><br />
Der Datentyp <em>id</em> ist eine einfache, aber wichtige Erweiterung in Objective-C. Um Klassen unabhägig vom Typ (Bsp. Person) ansprechen zu können, genügt es diese mit id zu deklarieren. Dies wird insbesondere bei der Kommunikation zwischen Interface Builder und Code (Messaging) intensiv genutzt.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;"><span style="color: #a61390;">id</span> person <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #002200;">&#91;</span>Person new<span style="color: #002200;">&#93;</span>;</pre></div></div>

<p>Der Aufruf von Klassen: <strong>Messages</strong><br />
Ein wenig ungewohnt sieht das Ganze aus, wenn man eine Nachricht (Message) einer Klasse aufrufen möchte. Obige Klasse wird beispielsweise wie folgt angesprochen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;">Person<span style="color: #002200;">*</span> person <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #002200;">&#91;</span>Person new<span style="color: #002200;">&#93;</span>;
<span style="color: #002200;">&#91;</span>person initialisieren<span style="color: #002200;">&#93;</span>;</pre></div></div>

<p>und mit Parametern:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;">Person<span style="color: #002200;">*</span> person <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #002200;">&#91;</span>Person new<span style="color: #002200;">&#93;</span>;
<span style="color: #002200;">&#91;</span>person setAlter<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #2400d9;">35</span><span style="color: #002200;">&#93;</span>;
<span style="color: #002200;">&#91;</span>person setPerson<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #bf1d1a;">@</span><span style="color: #bf1d1a;">&quot;Muster&quot;</span> vorname<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #bf1d1a;">@</span><span style="color: #bf1d1a;">&quot;Peter&quot;</span><span style="color: #002200;">&#93;</span>;</pre></div></div>

<p>Vereinfachung durch <strong>Properties</strong> (@property)<br />
Properties gibt es seit Version 2.0 von Objective-C und erweitern Klassen um die Möglichkeit, einfacher auf Instanz Variablen zuzugreifen. Eine Fähigkeit, die es eigentlich in allen modernen objektorientieren Sprachen gibt. Damit kann der Codeumfang stark reduziert werden, da der Compiler selber das mühsame Schreiben der Getter und Setter Methoden übernimmt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;"><span style="color: #a61390;">@interface</span> Person <span style="color: #002200;">:</span> <span style="color: #400080;">NSObject</span> <span style="color: #002200;">&#123;</span>
     <span style="color: #a61390;">int</span> alter;
     <span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span> name;
     <span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span> vorname;
<span style="color: #002200;">&#125;</span>
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@property</span> <span style="color: #a61390;">int</span> alter;
<span style="color: #a61390;">@property</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span>nonatomic, retain<span style="color: #002200;">&#41;</span> <span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span> name;
<span style="color: #a61390;">@property</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span>nonatomic, retain<span style="color: #002200;">&#41;</span> <span style="color: #400080;">NSString</span><span style="color: #002200;">*</span> vorname;
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@end</span>
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@implementation</span> Person
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@synthesize</span> alter;
<span style="color: #a61390;">@synthesize</span> name;
<span style="color: #a61390;">@synthesize</span> vorname;</pre></div></div>

<p>Wobei die Vereinfachung genaugenommen erst beim Aufruf zum Tragen kommt, da nun folgendermassen auf die Instanz Variablen des Objekts zugegriffen werden kann:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;">Person<span style="color: #002200;">*</span> person <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #002200;">&#91;</span>Person new<span style="color: #002200;">&#93;</span>;
person.alter <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #2400d9;">35</span>;
person.name <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #bf1d1a;">@</span><span style="color: #bf1d1a;">&quot;Muster&quot;</span>;
person.vorname <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #bf1d1a;">@</span><span style="color: #bf1d1a;">&quot;Peter&quot;</span>;
<span style="color: #a61390;">int</span> jahrgang <span style="color: #002200;">=</span> <span style="color: #2400d9;">2009</span><span style="color: #002200;">-</span>person.alter;</pre></div></div>

<p>Die sieht natürlich vorallem für Entwickler, die von Java oder C# her kommen, sehr viel gewohnter aus und bietet zudem einige Vorteile bei der Speicherverwaltung. Wer sich noch näher mit Properties beschäftigen möchte, der findet auf den Apple Seiten alles Wichtige dazu, auch was es mit dem Keyword <em>@synthesize</em> und den Attributen <em>nonatomic</em> und <em>retain</em> auf sich hat.</p>
<p>There&#8217;s one more thing: <strong>IBOutlet</strong> und <strong>IBAction</strong><br />
Die beiden Keywords IBOutlet und IBAction gehören genaugenommen nicht zu Objective-C und dienen dazu, den Code für den Interface Builder zu markieren. So kann dieser erkennen, welche Message durch welches UI Element (Bsp. Button) aufgerufen werden soll (Action Target Prinzip) und welche Instanz Variable mit welchem UI Element (Bsp. Label) verknüpft wird. Die Anwendung ist dabei ganz einfach:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="objc" style="font-family:monospace;"><span style="color: #a61390;">@interface</span> Person <span style="color: #002200;">:</span> <span style="color: #400080;">NSObject</span> <span style="color: #002200;">&#123;</span>
     UILabel<span style="color: #002200;">*</span> text;
<span style="color: #002200;">&#125;</span>
&nbsp;
<span style="color: #11740a; font-style: italic;">// Dieses Textfeld kann in Interface Builder verknüpft werden</span>
<span style="color: #a61390;">@property</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span>nonatomic, retain<span style="color: #002200;">&#41;</span> IBOutlet UILabel<span style="color: #002200;">*</span> text;
&nbsp;
<span style="color: #11740a; font-style: italic;">// Diese Message kann von Interface Builder aufgerufen werden</span>
<span style="color: #002200;">-</span> <span style="color: #002200;">&#40;</span>IBAction<span style="color: #002200;">&#41;</span>aendereText<span style="color: #002200;">:</span><span style="color: #002200;">&#40;</span><span style="color: #a61390;">id</span><span style="color: #002200;">&#41;</span>sender;
&nbsp;
<span style="color: #a61390;">@end</span></pre></div></div>

<p>So, das soll es nun aber für den Moment auch schon sein, obwohl die Sprache natürlich noch viel mehr zu bieten hat. Für den Einstieg und erste einfache Programme genügt dies aber bereits udn wir werden dies in den kommenden Screencasts auch intensiv nutzen.<br />
Also, nur Mut! Der Einstieg ist ein wenig ungewohnt, aber man findet sich schnell zurecht und Spass macht es sowieso.</p>
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